alle jahre wieder weihnachtskram

schnee, kinder, familie, religion,
da wollen wir doch nicht despektierlich sein!

Gellinger / Pixabay

es hat schon was, dieses fest – und es trifft beinahe jeden ins herz.

gefühle haben hochkonjunktur:

von einsamer depression und aggression bis zu liebe und dankbarkeit ist da nichts,
was nicht einen kleinen kaufrausch rechtfertigen würde.

emotionen kann und soll man nicht steuern – das denken hingegen schon.

also, was denken Sie über weihnachten?

  • ist mir ein gräuel,
    wenigstens ein gutes tröpfchen zu einem ausnahme-mahl sollte drin sein …
  • ist mir egal,
    aber irgendeine miene mach ich zum bösen spiel, und kompensiere den schmarrn halt …
  • ist ein fest wie viele andere.
    meine seele feiert in bescheidener freude die geburt ihres erlösers.
  • ich liebe es, weil …

schon sind wir beim punkt:
vorbereitung ist alles,
und schenken seliger denn nehmen

holen Sie sich ein paar ideen für Ihre art,
weihnachten zu feiern und zu schenken,
oder für Ihre boykott-pläne.

… zeit ist noch genug

natürlich fehlt bei einem internet-bummel die atmosphäre eines richtigen weihnachtsmarktes,
der geruch, die musik, wenn Sie das mögen …
für ein paar schnäppchen und überraschungen ist er allemal gut,
das macht auch stimmung.

Ideen für Weihnachten

blickpixel / Pixabay

und weil gut und schön einfach besser und schöner ist,
wünsche ich Ihnen und Ihren lieben,
mir und den meinen,
überhaupt allen …

jetzt schon
ein gutes und schönes weihnachtsfest

 

 

sehen Sie hier, was unsere redaktion den weihnachtsfreunden
empfiehlt:

2 Gedanken zu „alle jahre wieder weihnachtskram

  1. Also ich mag die Stimmung! Und die Leute sind in dieser Zeit auch netter und besinnlicher…, das ist heutzutage schon viel wert. Deshalb schadet das Fest meiner Meinung nicht, auch wenn es für einige zum Konsumrausch ausartet. Das macht ja nicht jeder mit und muss auch nicht. Im Gegenteil, es gibt auch ein großes Interesse an handwerklichen und künstlerischen Gegenständen. Danke für deine persönlichen Gedanken zu diesem Thema,
    J. Florence

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