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Pressemitteling – Markenpiraterie

Kein weiteres Zögern zu Lasten der Verbraucher – Europaweit die Internet- Profiteure von Produkt- und Markenpiraterie in Verantwortung nehmen

 Der Kampfgeist von Asterix lebt: Frankreich will Online-Handelsplattformen in die Pflicht nehmen

Berlin, 04.05.2016. Frankreich meint es ernst mit dem Schutz von Verbrauchern vor Plagiaten, die über Online-Handelsplätze vertrieben werden. Trotz massiven Gegenwinds der Plattformbetreiber soll das französische Gesetz zum Schutz geistigen Eigentums um einen Zusatz ergänzt werden, der die Betreiber von Online-Handelsplattformen zu besonderer Sorgfalt verpflichtet. Proaktiv sollen die Online-Marktplätze Verbraucher und Markenrechtsinhaber vor Werbung, Vertrieb und Verkauf von Plagiaten schützen. Die Ergänzung könnte ab Januar 2018 in Kraft treten.

Nischenseiten – warum viele scheitern

Mit Nischenseiten lässt sich ein passives Einkommen aufbauen. Erfolgreiche Betreiber sagen das
nicht nur, sondern beweisen es auch mit Bildern aus ihren Partnerprogrammen. Natürlich lassen
sich Manipulationen nicht ausschließen, doch seriöse Online-Marketer haben solche Schritte gar
nicht nötig. Wieso auch, Zeit in ein falsches Foto zu stecken und keinen Gegenwert dafür
bekommen passt unter keinen Umständen in die Taktik eines Online-Marketers. Sie geben auch
offen zu, dass Nischenseiten ein langjähriges Projekt sind und zu keinem schnellen Reichtum
führen. Generell sind solche Versprechungen unseriös und sollten auf jeden Fall nicht näher
hinterfragt werden. Trotzdem gibt es immer wieder Meldungen, dass Nischenseiten gar nicht
funktionieren sollen oder nicht den zuvor ausgesprochenen Umsatz erbringen. Doch woran liegt
das?

Tablets für Kinder – wie sinnvoll sind die Lernhilfen?

lcr3cr / Pixabay

Kinder wachsen zunehmend in einer digitalen Welt auf und elektronische Geräte wie Handys, Smartphones und Tablets gehören zum Lebensalltag. Der Lernen mit diesen Geräten aber auch das Lernen der Bedienung dieser Geräte ist daher ein wichtiger Baustein geworden, den Kinder und Jugendliche als Entwicklungsaufgabe bewältigen müssen. Für Eltern stellt sich daher die Frage wie man die Kinder an den Umgang mit elektronischen Geräten heran führt und ab welchem Alter dies sinnvoll ist.

Anna I – Erotische Kurzgeschichten mit Niveau

Das Eis ist glatt auf dem Buchmarkt für belletristische Erotik. Autoren können hier kräftig auf die Nase fallen, und auch Leser finden hier leicht statt anregender Lektüre nur eine Ansammlung schlüpfriger Zweideutigkeiten, die irgendwann Seite um Seite zunehmend ermüden. Zurück bleibt ein Gefühl der Leere und Enttäuschung.

Wie anders ist da Anna! Anna ist eine Freundin von Laleen, die seit November 2015 die Feinschmecker unter den Lesern erotischer Kurzgeschichten begeistert. Anna präsentiert sich mit ihren Erlebnissen im Premierenband „Anna I“. Laleen-Fans werden übrigens ihrer Heldin in „Anna I“ wieder begegnen. Die einzelnen Bände sind zwar in sich abgeschlossen, mit einigen Akteuren gibt es aber ein Wiederlesen.

Wunderschön, aber unglücklich: Instagramstar gibt auf

Traurig

200.000 youtube-Follower, 500.000 auf Instagram – ein Traum für viele Beauty- und Fashion-Bloggerinnen, doch Essena O’Neill gab ihn nun auf. 3 Jahre ihres Lebens hat sie nun damit verbracht, immer schön, schlank und top gestylt zu sein – für Fotos. Und die Bestätigung durch Likes und Follower. Nun hat sie genug von der Scheinwelt und sieht ein, „social media has nothing do to with your real life“. Ihr Mega-Erfolg bescherte ihr keine Zufriedenheit und kein glückliches Leben.

Linkgeschäfte – wo sind eigentlich die Grenzen?

Gute, ehrliche Links blitzen, schlechte sind wie ein Rosthaufen.

Dieses Angebot einer seriösen großen Textagentur, die Content-Marketing, Seo, Texterstellung, Social-Media-Betreuung und vieles andere bietet, las ich grade. Und es ärgert mich mal wieder. Es ärgert mich als Texterin, als Bloggerin und als Foren-Mitglied.

Zu meiner Anfangszeit im Internet wunderte ich mich immer über die feindselige Haltung in Foren Neumitgliedern gegenüber und warum dauernd irgendwelche Beiträge als „Spam“ gelöscht wurden . Heute weiß ich mehr. Weil der Verkauf von Foren- und Bloglinks so ein lukratives Geschäft ist, legen sich solche Agenturen unechte Account an um die harmlosen User mit Links zuzuspammen. Doch lest selber erst das Angebot, vielleicht wisst ihr noch gar nicht, worum es geht. Seid ihr alte Hasen im Internet-Business werdet ihr nur trocken lachen, weil für euch diese Geschäfte zum täglich Brot gehören.

staatsbesuch in a-bis-z-land: leser an texter

könig dal von leser-land, beehrt die a-bis-z-welt,
und spricht zum herrscher der großmacht textien:

„Eure Majestext,

ergebenst danke ich für die freundliche einladung an Euren hof.

geplagt von wissensdurst, informations-hunger und auch von kaufeslust habe ich Euer wortgewaltiges reich schon oft bereist.

(mit ganz anderen intentionen liebe und besuche ich oft autorien, Euren fantasievollen nachbarstaat,
und lasse mich dort unterhalten, was ja stets äußerst wünschenswerte spannungen erzeugt.)

die beziehungen zu beiden ländern sind also mehr als zufriedenstellend!

Derailing – endlich gibts ein Wort für gezielte Störung von Diskussionen

Dank eines aktuellen Artikels des wirklich informativen Magazins t3n bin ich heute ein Stückchen schlauer als gestern und auch erleichtert. Der Artikel „Derailing im Netz“ beschreibt genau das, was mich seit längerer Zeit ärgert und einem das Posten und Diskutieren in den sozialen Netzwerken zunehmend verleidet. Es geht darum, dass man mit Kommentaren ganz leicht vom Inhalt eines Artikels, eines Posts oder eines anderen Kommentares ablenken kann, die Diskussion entgleisen und die Kernaussage unter den Tisch fallen lassen.

Das Alien in einer parallelen Realität

Aliens and Crop Circles

By Gaspirtz (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Erinnert sich noch jemand an die Werbung, wo zwei Männer an einem Tisch sitzen und Fotos auf den Tisch knallen: Mein Haus, mein Auto, meine Frau…? Nein? Aber bestimmt an eine Situation, wo wechselseitig angegeben wird, was man nicht hätte, könnte, täte, wen man nicht kennen würde – bevorzugt auf Klassentreffen, in Internetforen oder sonstigen Gelegenheiten, bei denen Menschen aufeinander treffen, die im „realen Leben“ kaum etwas miteinander zu tun haben. Und wer nicht in mindestens einer Kategorie mit einem Superlativ aufwarten kann, ist eigentlich schon zum Versager gestempelt. Weswegen es auch das altbekannte Klischee vom Nachbarn gibt, der sich postwendend ein neues, größeres Auto kaufen muss, wenn er herausfindet, dass jemand in seiner Straße gerade eins gekauft hat. Es scheint also ein zutiefst menschliches Bedürfnis zu sein, sich gegenseitig zu übertrumpfen, aber warum eigentlich? Wieso ist dieses „Ich bin aber besser-Spiel“ eine solche Notwendigkeit, dass sich Menschen sogar verschulden oder sonstwie ruinieren, nur um auch mitspielen zu können?

Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?

Es ist gar nicht so lange her, da waren die Online Marketing Experten auf der „Keywords für alle“ Welle. Wer der Meinung war, dass es sinnvoller wäre, den Lesern Inhalt statt Keyword-Wüsten anzubieten,  dass es nicht um mögliche Anpassung der Inhalte an die diversen Endgeräte, sondern um qualitative Information auf den Webseiten geht, wurde verlacht. Nicht für Leser, für Suchmaschinen schreiben wir! Wirklich?