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Levina versinkt in 50 shades of grey

 

ESC 2017 – und schon wieder ist Deutschland ganz hinten. Nicht ganz 0 Punkte, aber fast. 6 waren es insgesamt. 3 von der „irrländischen“ Jury, 3 vom Publikum insgesamt. Ja, insgesamt. Eine sehr traurige Bilanz…

Was hat Levina falsch gemacht? Oder was hat Deutschland diesmal wieder falsch gemacht? Seit Jahren dümpeln wir auf den letzten Plätzen herum. Auch vor Lenas Sieg 2010 waren wir immer enttäuscht, obwohl doch meist der 7. Platz drin war oder schlechtestens der 15. wie bei Roger Cicero und Texas Lightning. Das schlechte Ergebnis für die No Angels ließ uns damals nicht erahnen, dass Deutschland auf den letzten Platz abonniert sein könnte. Zwischendurch war es auch mal wieder besser. Roman Lob schaffte immerhin auch den 8. Platz. Was ist also los mit den Musikern, Komponisten und Sängern dieses Landes? Kommen wir so gar nicht im Rest Europas an oder liegt es an den Songs und/oder den Künstlern?

Eistee – die gesunde Alternative zur Limo

Eistee – er schmeckt super und macht wach

Im Original wird er aus schwarzem Tee gemixt, was ihm auch seinen guten Geschmack und die Wirkung verleiht, aber für Kinder gar nicht empfehlenswert ist. Diese werden durch das Teein angeregt, was besonders bei eh lebhaften Kindern nicht gerade sinnvoll ist. Allgemein sollten Kinder kein Koffein und kein Teein zu sich nehmen. Auch mit Cola sollte man sparsam umgehen. Nicht umsonst gibt es extra Kindercola. Leider schmecken fertige Eistees so gut, auch deshalb, weil sie maßlos überzuckert werden, dass Kinder sie sehr gerne trinken.

Nizza – ich muss dann mal kurz weg

Im tiefen Süden Frankreichs war ich auf Klassenfahrt – mit 17. Verdammt lang her.
Damals sah ich zum ersten Mal das Meer: Sowas bleibt im Gedächtnis. Der mondäne und zugleich charmant angestaubte Charme der Côte d’Azur nahm mich gefangen. Dort gibts Orte zum Träumen, wie aus einem Film: Promenaden unter Palmen, verschnörkelte und verwunschene Villen, dahinter von Lavendel bedeckte Hügel, von der Sonne ausgebleichte Dörfer, direkt an schroffe Felsen geklebt. Ein Geruch nach Knoblauch hing in verwinkelten Gassen, unentwegtes Grillenzirpen blieb im Ohr. Genau wie die Melodie von „Summertime“ – melodisch gepfiffen von einem jazz-begeisterten Unbekannten, der eines Abends in Cap d’Antibes bei Mondschein am Strand entlangwanderte. Ach war das schön.

Bowl Food – alles in die Schüssel

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Die Amis haben mal wieder einen neuen Trend kreiert. Nach allerlei Smoothies und Detox-Gerichten wird es jetzt einfach, lecker und gesund. Man schmeißt einfach alles in eine große Müslischale, verment und genießt. Keine schlechte Idee, denn Müsli ist natürlich gesund und man kann sich jeden Tag ein anderes Bowl Food kreieren.
 Ihr könnt natürlich Früchte, Nüsse, Cerealien plus Milch oder Joghurt nehmen. Aber natürlich gibt es jetzt auch vielfältige Varianten zum klassischen Müsli.

 

Entenhausen: eine Welt, zwei Kosmen

Dass seine Figuren eine derartige Popularität erreichen würden, hatte Walt Disney wohl in seinen kühnsten Träumen nicht erwartet, als er 1928 den Zeichentrickfilm Steamboat Willie Produzierte, den ersten Zeichentrickfilm, der als Tonfilm produziert wurde. Als besonderer Meilenstein gilt Steamboat Willi, weil hier neben Micky Maus auch Minni und Kater Karlo ihre ersten Auftritte hatten. Damit hatten sich drei wichtige Charaktere etabliert, die später in Entenhausen tragende Rollen spielen sollten.

Die Figuren Goofy, Daisy Duck und vor allem der jähzornige Donald Duck machten den Disney-Kosmos schließlich komplett, zur Legende sollten sie jedoch erst später werden. Wesentlichen Anteil daran hatte der Comicautor Carl Barks, der ab Mitte der 1930er Jahre für die Disney-Studios arbeitete und zehn Jahre später als freier Comicautor arbeitete.

Anna I – Erotische Kurzgeschichten mit Niveau

Das Eis ist glatt auf dem Buchmarkt für belletristische Erotik. Autoren können hier kräftig auf die Nase fallen, und auch Leser finden hier leicht statt anregender Lektüre nur eine Ansammlung schlüpfriger Zweideutigkeiten, die irgendwann Seite um Seite zunehmend ermüden. Zurück bleibt ein Gefühl der Leere und Enttäuschung.

Wie anders ist da Anna! Anna ist eine Freundin von Laleen, die seit November 2015 die Feinschmecker unter den Lesern erotischer Kurzgeschichten begeistert. Anna präsentiert sich mit ihren Erlebnissen im Premierenband „Anna I“. Laleen-Fans werden übrigens ihrer Heldin in „Anna I“ wieder begegnen. Die einzelnen Bände sind zwar in sich abgeschlossen, mit einigen Akteuren gibt es aber ein Wiederlesen.

Die witzigsten Amazon-Rezensionen Teil 1

Weihnachten steht vor der Tür – oder, doch nicht ganz. Nein eigentlich nicht. Erst kommt noch Halloween und der ganze November. Aber ihr könnt euch schon mal ein paar Gedanken machen, was ihr dieses Jahr so verschenken könntet. Amazon bietet da gut Inspiration für höchst nützliche Dinge, wie den Hildegard Orgonakkumalator, einen Geschenkgutschein für eine Tauchfahrt zur Titanic, ein Schweizer Messer mit gefühlt 1000 Funktionen oder auch ein Ultra Zoom-Teleobjektiv für schlappe 20.000 Euro.

Wir stellen euch diese Dinge, die die Welt in jedem Fall braucht, mal vor. Viel Spaß und vielleicht möchtet ihr selber eine Rezension beisteuern…

Kalligraphie – ein meditatives Hobby

Kalligraphie – eine wunderschöne Kunst, die zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten ist. Doch findet sie aktuell immer mehr Freunde. Warum eigentlich? Weil diese Beschäftigung ein toller, entspannender Kontrast zu unserem Leben zwischen Smartphone, Tablets, PC’s und den Bildschirmen im Beruf ist. Per Federkiel oder Kalligraphie-Pen Buchstaben, Ornamente und Fantasiegemälde zu fabrizieren, ist wunderbar entspannend für den überladenen Geist, für die Augen und auch für die Hände. Es fördert die Konzentration, denn wir fokussieren uns ganz auf die Buchstaben, die wir gerade malen, nichts lenkt uns ab und wir können den Rest der Welt außen vor lassen. Diese Stille und Ruhe hat der Mensch von heute nicht mehr oft, eigentlich immer nur dann, wenn er handwerklich oder künstlerisch beschäftigt ist.

Walnuss-Zeit – selber gebrannte Walnüsse verschenken

Jetzt ist wieder Erntezeit für Walnüsse! Wer einen Walnussbaum in der Nähe hat, der weiß, wie viele wertvolle Nüsse täglich herabgeworfen werden. Wer sogar einen eigenen Baum im Garten hat, der weiß zudem, dass er die Massen alleine nicht bewältigen kann und spendet, versendet und verschenkt, was das Zeug hält! Immer ist man auch auf der Suche nach neuen Rezepte mit Walnüssen!
Eine feine, sehr verführerische Methode, Walnüsse zu verarbeiten ist, sie mit einer karamellisierten Zuckerkruste zu versehen. Man „brennt“ die Walnüsse dabei genauso wie die sogenannten „gebrannten Mandeln“. Das kann man tatsächlich zuhause selber machen. Man muss nur vorsichtig sein, denn das heiße Zuckerwasser ist wirklich gefährlich, Kinder sollten lieber nur zusehen…