Wie richtet man sich seinen Arbeitsplatz ein?

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Immer mehr Menschen haben auch zuhause einen Arbeitsplatz, an dem sie viele Stunden verbringen. Allzu oft nimmt man es mit der Einrichtung nicht so genau, weil es ja nicht der Platz ist, wo man 8 h am Tag sitzt. Aber im Endeffekt verbringt man dann doch viel zu viel Zeit vor dem PC, als es gesund ist. Daher ist es auch wichtig, zuhause auf ein paar Aspekte zu achten.

1. Ordnung ist der halbe Arbeitstag

Kreatives Chaos, schön und gut, aber wenn man wichtige Sachen nicht mehr wiederfindet, hört der Spaß einfach auf. Dann gehört ein Konzept her und zwar sogar eines für die Einrichtung des Arbeitplatzes. Wo sind Stifte, Textmarker, Lineale zu finden? Und wo liegt am besten der Notizblock. Lauter Kleinigkeiten, die einem aber die Arbeit erleichtern. Der Tisch sollte aber halt auch groß sein. Die Arbeitsfläache so 80 cm mal 60 cm.

2. Gute Beleuchtung

Unter einer Funzel arbeitet es sich nicht gut. Auch sollte man nicht so arbeiten, wie es in coolen Filmen immer ist: Der ganze Raum ist dunkel, nur der Kommisar, Detektiv oder Agent arbeitet am spärlich beleuchteten Schreibtisch. Sieht super gemütlich und lässig aus, ist aber nicht gut für die Augen und macht auch müde! Also lassen wir das und holen uns eine gute Schreibtischlampe plus optimale Zimmerbeleuchtung. Das Licht sollte auch von hinten auf den Bildschirm scheinen. Tageslichtlampen sind besonders gut für die Augen.

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3. Viel Bewegung

Langes Sitzen macht krank, dick und träge. Dazu kommen natürlich die üblichen Rückenleiden. Auch Verstopfung kann folgen. Natürlich sollte man nach etwa 2 h eine Pause einlegen und die Beine bewegen. Dynamische Schreibtischstühle sind ebenfalls gut. Man wackelt immer ein bisschen vor sich hin, das ist gut für den Rücken. Auch sollte der Stuhl immer in Höhe und Tiefe verstellbar sein,.

4. Wenig Ablenkung oder Inspiration?

Der eine braucht einen Arbeitsplatz, wo ihn nichts ablenkt und er sich gut konzentrieren kann, der andere braucht gerade private Dinge wie Fotos, Spielzeug, Kunst, Mobiles etc. um so richtig inspiriert zu sein. Der Arbeitsplatz darf schon sehr persönlich eingerichtet sein. Man muss ein Gefühl des Zuhauseseins vor dem Bildschirm und am Schreibtisch haben.

5. Pflanzen

Wenn der Arbeitsplatz nicht gerade im Schlafzimmer ist, dann sind Pflanzen gut. Sie holen Natur ins Haus, absorbieren Schadstoffe und mindern Stress und Müdigkeit. Wenn sie dann noch schön blühen, hat man immer einen positiven Anblick.

6. Platz ist in der kleinsten Ecke

Man sollte nie denken, es wäre kein Platz in der Wohnung für einen Arbeitsbereich! Dafür langen kleine Ecken, wie ihr in diesem Artikel über kleine Arbeitsnischen lesen könnt.

 

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