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Was macht ein Barista?

Experteninterview mit Cüneyt Kocatas, selbständiger Barista-Coach

 

livingpress: Herr Kocatas, was tut ein Barista eigentlich?

Cüneyt Kocatas: „Was für die Weinwelt der Sommelier ist, ist für die Kaffeewelt der Barista. Das fängt bei der Kaffezubereitung an und geht über die Maschinentechnik bis hin zur Ernte, Aufbereitung und das Rösten. Dazu gehört aber auch die Leidenschaft und der respektvolle Umgang mit dem Kaffee.“

livingpress: Neben den Schulungen, die Sie als selbständiger Barista-Coach anbieten, kann man Sie auch für verschiedene Veranstaltungen buchen. Welches Kaffeegetränk kommt bei Ihren Kunden am besten an und wie erklären Sie sich das?

Selbstständigkeit im Internet mit Deinem Online Business

sasint / Pixabay

.. Wie auch du erfolgreich wirst

Das Home Office und die Arbeit aus den eigenen vier Wänden hinaus sind stark im Trend. Verschiedenste Dienstleister bieten Auftraggebern Ihre Kräfte und Fähigkeiten an und bestreiten so Ihren Lebensunterhalt vom heimischen Schreibtisch aus. Die Vielzahl der Personen und Tätigkeiten sorgen dafür, dass es immer schwieriger wird auf dem Markt der Freelancer die Übersicht zu wahren. Im Umkehrschluss werden einzelne Dienstleister immer schlechter auffindbar und gehen in der Masse unter.

Neues Magazin rockt das Internet: Lesezeichen.rocks!

Liebe Cafe-Eloquent Leser,

wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass wir noch ein weiteres Projekt gestartet haben! Zumindest 2 der hier aktiven Autoren sind mit dabei bzw. sind Gründer des Magazins. Das Kind hört auf den coolen Namen: Lesezeichen.rocks

Und so sieht es zurzeit aus:

Hier geht es um viele verschiedene alltägliche Themen, jedoch nicht um Politik! Es ist unterhaltsam und informativ. Folgende Themen decken wir ab:

  • Marketing /Texten
  • Reisen/ Tourismuns
  • Mode/Beauty
  • Ernährung/Rezepte
  • Sport und Fitness
  • Familie und Kinder
  • Haushalt
  • Technik
  • Natur
  • Kultur und Unterhaltung

biz-boots 21

zukunft malen
und dabei seriös verdienen … der short-tail lebt!

biz-boots-leser haben ihre eks und kaizen ja längst in ihr business integriert und die nase vorn,
gehen wir einen schritt weiter und finden wir eine zusätzliche chance …

liste aller biz-boots

DrSJS / Pixabay

biz-boots 20

return on investment,
oder was warren buffet tun würde …

„der hat’s ja leicht, der hat geld wie heu und eine fehlinvestition kostet ihn höchstens einen lacher!“

auch er hat mal klein angefangen, was hat er getan, wie ist er vorgegangen …

liste aller bizboots

SteenJepsen / Pixabay

er hat an sich selbst geglaubt, heißt, in sich selbst investiert. und er hat ein auge für schnäppchen (das können durchaus „ladenhüter“ und sogar insolvenzen sein), hat diese auf potenzial geprüft oder ihnen wert verliehen = sie groß gemacht.

Freiberufler brauchen mehrere Kunden

Weil es immer wieder passiert, dass Freiberufler plötzlich vor dem Nichts stehen, wenn der beste Stammkunde einen Auftragsstopp verhängt oder ganz verschwindet, widmen wir uns heute dem Thema Freiberuflichkeit und Stammkunden.
Dazu folgender Fall, der reellen Vorkommnissen entsprechen könnte:

Eine Agentur beauftragt einige Texter über eine Texterbörse und verschafft ihnen so regelmäßig Aufträge. Bei einigen sind es sogar 30 pro Monat, was einen Verdienst von ungefähr 1000 € monatlich ausmacht. Diesen Verdienst haben die Texter über mehrere Monate und sie verlassen sich darauf…

ACHTUNG! FEHLER!

Mobbing-Serie Teil 6: Opfer sind nicht schuld

Opferbeschuldigungen (Victim blaming)

„Victim blaming oder blaming the victim (dt. Opferbeschuldigung, auch „Täter-Opfer-Umkehr“) ist die Beschreibung für ein Vorgehen, das die Schuld für eine Straftat beim Opfer sucht.

Verbreitet wurde dieser Begriff hauptsächlich in den USA ab den 1970er Jahren, um eine Strategie der Verteidigung bei Vergewaltigungs-Prozessen zu beschreiben, die dem Vergewaltigungsopfer die Schuld an der Tat zuschreiben möchte, um den Angeklagten zu entlasten. Neben Sexualstraftaten findet sich diese Art der Verteidigung auch bei Gewalttaten und Straftaten mit rassistischem Hintergrund. So beschreibt der Psychologe William Ryan „blaming the victim“ in seinem gleichnamigen Buch aus dem Jahre 1971 als eine Ideologie, die den Rassismus gegen Afroamerikaner rechtfertigen soll.

Pressemitteling – Markenpiraterie

Kein weiteres Zögern zu Lasten der Verbraucher – Europaweit die Internet- Profiteure von Produkt- und Markenpiraterie in Verantwortung nehmen

 Der Kampfgeist von Asterix lebt: Frankreich will Online-Handelsplattformen in die Pflicht nehmen

Berlin, 04.05.2016. Frankreich meint es ernst mit dem Schutz von Verbrauchern vor Plagiaten, die über Online-Handelsplätze vertrieben werden. Trotz massiven Gegenwinds der Plattformbetreiber soll das französische Gesetz zum Schutz geistigen Eigentums um einen Zusatz ergänzt werden, der die Betreiber von Online-Handelsplattformen zu besonderer Sorgfalt verpflichtet. Proaktiv sollen die Online-Marktplätze Verbraucher und Markenrechtsinhaber vor Werbung, Vertrieb und Verkauf von Plagiaten schützen. Die Ergänzung könnte ab Januar 2018 in Kraft treten.

Nischenseiten – warum viele scheitern

Mit Nischenseiten lässt sich ein passives Einkommen aufbauen. Erfolgreiche Betreiber sagen das
nicht nur, sondern beweisen es auch mit Bildern aus ihren Partnerprogrammen. Natürlich lassen
sich Manipulationen nicht ausschließen, doch seriöse Online-Marketer haben solche Schritte gar
nicht nötig. Wieso auch, Zeit in ein falsches Foto zu stecken und keinen Gegenwert dafür
bekommen passt unter keinen Umständen in die Taktik eines Online-Marketers. Sie geben auch
offen zu, dass Nischenseiten ein langjähriges Projekt sind und zu keinem schnellen Reichtum
führen. Generell sind solche Versprechungen unseriös und sollten auf jeden Fall nicht näher
hinterfragt werden. Trotzdem gibt es immer wieder Meldungen, dass Nischenseiten gar nicht
funktionieren sollen oder nicht den zuvor ausgesprochenen Umsatz erbringen. Doch woran liegt
das?

Mach mehr aus deinem Büro

Wer kreativ arbeiten muss oder will, der braucht Inspiration. Diese bekommt man nicht von leeren Wänden und klinisch rein eingerichteten Büros. Farbe, Witz und Design muss also her, um die grauen Zellen ein wenig anzuregen. Freche Sprüche, alte philosophische Weisheiten oder einfach positive Muntermacher bewirken da sehr viel. Sie wecken einen aus dem morgendlichen Motivationstief oder bringen einen auf neue Gedanken. Auch dann noch, wenn man den Spruch längst kennt.

Öffnet jeden Raum  – eine Türfolie aus Fotodruck

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