Archiv nach Autor | Harry Pfliegl

Angeln an der Donau – wo der Fisch zuhause ist

Die Donau gilt als eines der fischreichsten Gewässer in Deutschland und Österreich. Insgesamt sogar als eines der fischreichsten in ganz Europa. Geangelt werden können in der Donau unter anderem Huchen, Hecht, Waller, Zander, Aal, Regenbogen- und Bachforellen, das Rotauge, sowie Rotfeder, Orfe, Nahse, Bachsaibling, Äsche, Frauennervling, Nerfling, Rutte, Rapfen und der Edelkrebs.

 

Wo lässt sich an der Donau angeln?

Grundsätzlich können Sie am gesamten Verlauf der Donau angeln. Als begehrte Reviere gelten allerdings die kleinen Nebenflüsse wie die Kessel, Zusam oder der Egelseebach.  Sie können übrigens vom Ufer aus ebenso angeln wie von einem Boot aus dem Wasser. Zusätzliche Möglichkeiten gibt es an den zahlreichen Donaubrücken. Ein besonderes Highlight stellt dabei übrigens das Häpfer´sche Frontfischen dar. In diesem Umfeld können Sie bis zu 24 Stunden am Tag ohne weitere zeitliche Einschränkungen angeln.

Entenhausen: eine Welt, zwei Kosmen

Dass seine Figuren eine derartige Popularität erreichen würden, hatte Walt Disney wohl in seinen kühnsten Träumen nicht erwartet, als er 1928 den Zeichentrickfilm Steamboat Willie Produzierte, den ersten Zeichentrickfilm, der als Tonfilm produziert wurde. Als besonderer Meilenstein gilt Steamboat Willi, weil hier neben Micky Maus auch Minni und Kater Karlo ihre ersten Auftritte hatten. Damit hatten sich drei wichtige Charaktere etabliert, die später in Entenhausen tragende Rollen spielen sollten.

Die Figuren Goofy, Daisy Duck und vor allem der jähzornige Donald Duck machten den Disney-Kosmos schließlich komplett, zur Legende sollten sie jedoch erst später werden. Wesentlichen Anteil daran hatte der Comicautor Carl Barks, der ab Mitte der 1930er Jahre für die Disney-Studios arbeitete und zehn Jahre später als freier Comicautor arbeitete.

Bayern is(s)t wie Österreich???

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Bayern oder Österreicher? Für Menschen jenseits des Weißwurstäquators macht das im Allgemeinen keinen großen Unterschied. Sie sprechen seltsam, laufen oft in lustigen Trachten herum und trinken gerne Bier. Unterschiede – falls vorhanden – sind also allenfalls rudimentär. Dass dem ganz sicher nicht so ist, habe ich vor gut einem Jahr festgestellt, als ich meinen Lebensmittelpunkt in den Großraum Wien verlegte. Die größte Überraschung hatte mich wider erwarten in der Küche erwartet. Denn noch immer – wenn auch etwas seltener – kommt es vor, dass ich ob der kulinarischen Selbstverständlichkeiten so entgeistert schaue wie wenn ich vom Kellner meiner Stammkneipe gefragt werde, ob ich ein KLEINES Bier haben möchte?

Freud und Leid eines Kritikers

Nemo / Pixabay

Boah, das ist ja ein absoluter Traumjob! Das dürfte wohl die häufigste Reaktion sein, wenn ein Schreiber erzählt, dass er zumindest einen Teil seines Geldes dadurch verdient, dass er Bücher, Filme, CDs oder Konzerte bespricht. Gefolgt von einem: Du kriegst alle Neuerscheinungen automatisch, kommst überall umsonst rein und kriegst sogar Geld dafür. Oder: Du kannst jeden gnadenlos verreißen, wenn dir danach ist.

The Rolling Stones: die einzig wahren Götter des Rock-Olymps

Rolling Stones in Hyde Park (2013)

von Andrea Sartorati [CC-BY-2.0 oder CC-BY-2.0], via Wikimedia Commons

Tom, Mick, Keith, Bill und Charly, ich danke euch von ganzem Herzen! Dir Tom, weil wir den Trip nach London, den wir kurz nach meiner Trennung von meiner Ex-Freundin vereinbart hatten, tatsächlich durchgezogen haben. Wir haben ihn gemacht, etwa eine Woche, nachdem ein Hitzschlag mich niedergestreckt hatte, der mich sehr viel mehr hätte kosten können, als ein paar Stunden meines Lebens. Ich hatte diesen Urlaub bitter nötig und durfte ihn mit meinem mittlerweile ältesten und einem meiner besten Freunde verbringen. Und dem Rest von euch, weil ihr diesen Wochenendtrip zu einem absolut unvergesslichen Highlight meines Lebens gemacht habt. Ihr habt das ganz sicher nicht absichtlich gemacht. Trotzdem vielen Dank.

Urheberrecht: Mit einem Bein im Knast?

 

Nemo / Pixabay

Nemo / Pixabay

Seitdem das Thema Datensicherheit in aller Munde ist, sind auch viele Freizeitblogger etwas verunsichert. Das umso mehr, weil nahezu jeder jemanden kennt, der schon einmal eine Abmahnung bekommen hat und daraufhin Hunderte von Euro bezahlen musste. Richtig vorbereitet braucht ein Blogger allerdings keine Schwierigkeiten zu befürchten. Wer eine eigene Seite starten und mit dieser vielleicht auch etwas Geld verdienen möchte, sollte sich also nicht nur mit den Feinheiten der CMS-Software, sondern auch mit juristischen Aspekten beschäftigen. Der wichtigste Punkt ist das Urheberrecht, das sowohl Textbeiträge als auch Bilder umfasst, welches in Wikipedia hervorragend erklärt ist. Will der Blogger mehr als nur eine Hobbyseite betreiben, sollte er sich außerdem etwas mit den Themen Persönlichkeitsrecht und Presserecht beschäftigen. Denn mit einem fundierten Grundwissen lassen sich unangenehme – und möglicherweise teure – Überraschungen vermeiden. Deshalb hier ein paar Tipps zur Vorgehensweise:

Warum Neil Young ein wahrer Gott ist

Neil Young 2008 Firenze

von Andrea Barsanti (Hey hey, my my rock and roll will never die) [CC-BY-2.0 oder CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

Neil, ich muss gestehen, mit deiner Art von Musik konnte ich lange nichts anfangen. Mein Fehler, muss ich zugeben. Als ich Musik für mich entdeckt hatte, akzeptierte ich nur die Bandbreite zwischen Rolling Stones und Manowar als akzeptabel und hörbar. Du warst für mich nicht mehr als ein abgehalfterter Folk- und Country-Opa, der sich an den Erfolg junger und radikaler Bands wie Nirvana und Pearl Jam dranhängen wollte. Folglich habe ich dich und die Jungs erst einmal komplett wegignoriert.

Die Angst vorm schwarzen Loch

Es gibt wohl kaum jemanden, der in einem kreativen Beruf arbeitet und diese Situation nicht kennt: Ein wichtiger Auftrag liegt auf dem Tisch und nichts geht… Und je näher der Abgabetermin rückt, desto größer wird der Druck und damit die Blockade. Wer einmal in dieser Situation war, den begleitet diese Angst für den Rest seines Berufslebens. Das Tückische an solchen Blockaden ist, dass sie immer dann auftreten, wenn man sie am wenigsten brauchen kann: Nämlich meist dann, wenn das Auftragsbuch voll ist und man die Aufträge der Reihe nach eigentlich schön abarbeiten könnte.